Fußbodenheizung mit Frästechnik
Mit eigener Frästechnik bringen wir die Heizkreise nachträglich in den bestehenden Estrich ein. Kein Aufstemmen, kein neuer Bodenaufbau, keine geänderten Türhöhen – und Sie müssen für die Arbeiten nicht ausziehen. Für Bestandsgebäude ist das häufig der Punkt, an dem eine Wärmepumpe überhaupt sinnvoll läuft.
Sie brauchen kein Gesamtpaket. Wir führen die Maßnahme auch als einzelnen Auftrag aus – und legen sie so aus, dass sie später jederzeit in ein Gesamtsystem mit Energiemanager eingebunden werden kann.
Im Überblick
Aus der Praxis
Ablauf
Wir sehen uns die Gegebenheiten an und klären, was technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Berechnung, Komponentenauswahl und ein aufgeschlüsseltes Angebot. Fördermittel prüfen wir mit.
Montage durch unsere eigenen Monteure – Elektro- und Heizungsarbeiten intern abgestimmt.
Einregelung, Dokumentation, Anmeldungen und eine Einweisung in die Bedienung.
Häufige Fragen
Die Fräse arbeitet mit direkter Absaugung, der Staub bleibt größtenteils im Gerät. Staubfrei ist eine Baustelle nie, aber der Aufwand ist mit Aufstemmen nicht vergleichbar.
Der Belag wird aufgenommen, der Estrich bleibt. Fliesen können je nach Zustand ersetzt werden müssen; schwimmend verlegte Böden lassen sich meist wiederverwenden.
Das hängt von Fläche, Estrichart und Zugänglichkeit ab. Wir nennen die Dauer nach dem Vor-Ort-Termin verbindlich, statt vorab eine Zahl zu schätzen.
In den meisten Zement- und Anhydritestrichen ja. Dicke und Zustand prüfen wir vorher – bei zu dünnem oder schadhaftem Estrich sagen wir ab, statt es zu versuchen.
Weitere Leistungen
Schreiben Sie kurz, was ansteht – wir melden uns mit einem Terminvorschlag für die Aufnahme vor Ort.